2 Gedanken zu „Sprachassistenten und Datenschutz

  1. MaM

    Naja klassische Spracherkennung ist ja problemlos auch auf normalen Desktops möglich. Mit https://voice.mozilla.org ist ja vergangenes Jahr auch ein crowdsourcing-Projekt gestartet, dass Trainingsdaten für verschiedene Sprachen sammelt. Naja und mit https://www.mycroft.ai gibt es ja auch einen Assistenten, der ähnlich Alexa verschiedene Fähigkeiten per Sprache bereitstellt. Mit Sicherheit nicht so hoch entwickelt, aber prinzipiell natürlich möglich.

    Es gibt in meinen Augen also keine Notwendigkeit, dass Daten die Wohnung verlassen und dass die Steuerung z.B. des Smarthomes unbedingt über Google & Co laufen müssen. Natürlich ist das derzeit eben nicht so schön geschmeidig wie bei den kommerziellen Angeboten, aber technisch möglich ist das absolut 🙂

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    1. Timotheus Beitragsautor

      Hallo MaM,
      entschuldige das lange Warten auf die Freischaltung, nachdem dein Kommentar im Spamfilter gelandet ist.
      Wie schön wäre die Welt, wenn Hersteller nur optional die Anbindung an ein global agierendes Unternehmen anbieten würden und ansonsten auf lokale, standardisierte und dezentrale Lösungen setzen würden.
      Danke die für die vielen Links.

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